Detmold

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Niederlassung Detmold

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  Letzte Änderungen:

Juni22

Beginn um 10:00 Uhr

Feuerwehrausbildungszentrum (FAZ) in Lemgo

Blomberger Weg 60

 

Die Veranstaltung findet im Feuerwehrausbildungszentrum (FAZ)
in Lemgo, Blomberger Weg 60 statt.

Anfahrt über die Pagenhelle, am Amtsgericht und
Lindenhaus vorbei zum FAZ.

Treffen 9:45 Uhr auf dem Parkplatz gleich links
auf dem Gelände vor den Gebäuden.

Hier der Link mit Anfahrt:

 

Anmeldung bis zum 16. 06.2016 erforderlich,
da die Teilnehmerplätze begrenzt sind.

Anmeldung und weitere Info bei:
Dieter Falkemeier, Tel.: (0 52 61) 8 87 90
oder montags beim Senioren-Frühstück.

 

Vortrag IP-Telefonie mit folgenden Schwerpunktthemen:

  • Umstellung eines Anschlusses auf VOIP mit Blockschaltbild
    (normaler Standartanschluss, ISDN-Mehrgeräte und TK-Anlagenanschluss)
  • Was muß ich vor der Umstellung beachten?
  • T-Online Zugangsdaten mit Paßwort bereithalten, Zugang zum Kundencenter
  • Tarifauswahl, DSL-Geschwindigkeitstest
  • Hybridanschluss als Alternative , teurer Router (Miete-Kauf)
  • Routerauswahl treffen, welche Zusatzgeräte (ISDN-Adapter) werden benötigt, Fremdprodukte (Fritzbox)
  • Selbstmontage oder Service-Techniker für 99 € ?
  • Programmierung Router 724, ISDN-Adapter, Speedlink 5501 (Telekomgeräte)
  • Programmierung Fritzbox

 

IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie), auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, mithin Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein für Daten nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte oder klassische Telefone, die über spezielle Adapter angeschlossen sind, die Verbindung herstellen.

IP-Telefonie ist eine Technologie, die es ermöglicht, den Telefondienst auf IP-Infrastruktur zu realisieren, so dass diese die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz. Aufgrund der langen Einsatzdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für IP-Telefonie wird der Wechsel bei bestehenden Anbietern oft als lang andauernder, gleitender Übergang realisiert. Währenddessen existieren beide Technologien parallel (sanfte Migration). Daraus ergibt sich ein deutlicher Bedarf an Lösungen zur Verbindung beider Telefoniesysteme (etwa über VoIP-Gateways) und die Notwendigkeit zur gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten für Kosten- und Leistungsoptimierung. Die Zahl von Anbietern ausschließlich mit neuer Technologie (also IP-Telefonie statt herkömmlichem Telefon) nimmt zu. Ende 2012 nutzten in Deutschland rund 11,1 Millionen Menschen die Voice-over-IP-Technologie.[1] Das entspricht 29,6 % aller Zugänge zur Sprachkommunikation und einem Wachstum von 45,1 % gegenüber Ende 2010.

 

© QUELLE: Wikipedia

 

Es startet einen Tick schneller als Windows 7 und 8, wacht schneller aus dem Standby auf, kopiert Dateien zackiger und packt ähnlich schnell mit WinRAR ein und aus.

Das Update „Threshold 2“ für Windows 10 steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Es ist die größte Aktualisierung des Betriebssystems seit dem Release und sorgt für zahlreiche neue Features sowie verbesserte Stabilität und weniger Bugs.

Windows 10 ist mal wieder ein Release, auf das sich die meisten Nutzer freuen können, wer mit seinem aktuellen Windows 7-System glücklich ist und bei den Neuheiten kein überzeugendes Feature findet, kann Windows 7 noch eine Zeit lang die Treue halten, denn zur Zeit sind die Update-Server von Microsoft (ca. 40 000GB/s) doch noch ein wenig überlastet. Der Download des neuen Windows 10 (ca. 3 GB) hat bei mir mit einem (16000 der DSL) über 20 Stunden Downloadzeit benötigt.

Ansonsten gilt das kostenlose Upgrade-Angebot ja immerhin ein Jahr – auf jeden Fall genug Zeit abzuwarten.

„Bitte unbedingt vorher das Norton-Virenscanner Programm aktualisieren.“

Fazit: Windows 10 hat mich überzeugt, der Umstieg lohnt sich.

Rechnen Sie mit etwa einer Stunde für das Upgrade. Bei neueren Geräten dauert die Installation möglicherweise nur etwa 20 Minuten, bei älteren kann sie auch über eine Stunde in Anspruch nehmen.

Wenn Sie Windows 10 installieren wollen, aber kein Download-Symbol in der Taskleiste finden, können Sie dennoch das Update bekommen. Das geht auch ohne, das Update zu reservieren. Wie Sie Windows 10 am schnellsten auf Ihren PC herunterladen, erklären wir Ihnen in diesem Praxistipp.

Alle Infos zum Upgrade, Kaufpreis und Abo-Modell finden Sie hier!
Bitte hier klicken wenn Sie PC-Hilfe brauchen

 

Für Rentner und Pensionäre, die ihre Renten bzw. Versorgungsbezüge auf ein Postbankkonto überwiesen bekommen, gibt es eine Kulanzregelung der Postbank. Das ab 01.04.2015 erhobene Entgelt in Höhe von 0,99 € für beleghaft erteilte Aufträge (Papierüberweisungen) wird auf Antrag erlassen.
Auszug aus einem Rundschreiben des Betreuungswerks:
…….seit letzter Woche werden alle Privatkunden der Postbank angeschrieben, dass ab dem 01.04.2015 für alle beleghaft erteilten Aufträge ein Entgelt in Höhe von 0,99 € erhoben wird. Die Postbank sieht für Rentner und Versorgungsempfänger eine Kulanzregelung zu der o.a. Preisänderung vor.

Wichtiger Hinweis: gültig nur für Senioren/innen über 60 Jahre

Wichtige Voraussetzung:
Rente/ Versorgungsbezüge müssen auf das Postbankkonto überwiesen werden. Um diese Kulanzregelung anzustoßen, ist ein formloses Schreiben an die Postbank / Kontoführung zu schicken. Ein Musterbrief kann hier heruntergeladen werden.
Es ist nicht zu empfehlen, der im Postbank-Schreiben genannten Änderung des Preisverzeichnisses zu widersprechen. Hier würde der Kunde von der Postbank angeschrieben werden. Wird dann der Widerspruch nicht fristgerecht zurückgezogen, löscht die Postbank das Konto nach zwei Monaten.

Nach fmdl. Rücksprache bei der für das Betreuungswerk zuständigen Postbank in Stuttgart wurden noch weitere Details abgeklärt:
Bei Ablehnung der Kulanzregelung bei Personen über 60 Jahren soll über den zuständigen SBR dieses Schreiben per Fax oder Mail zur Info Herrn Gamperling (Adresse ist den SBR -Kassenverantwortlichen bekannt) zugesandt werden. Er klärt dann den Fall.
Hat der Ehe- oder Lebenspartner die Unterschriftberechtigung für das Konto des Kontoinhabers bei der Postbank, so braucht nur der Kontoinhaber die Kulanzregelung beantragen.
Personen, die zu einem späteren Zeitpunkt als dem 01.04.2015 das Alter von über 60 Jahren erreichen, haben erst dann die Möglichkeit die Kulanzregelung anzustoßen.